Germanistik AG

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Ansprechpersonen

Sophie 0664 5231058
Mailadresse: agrugermanistik@gmail.com

Treffen

Planungsgruppe Streik Treffen (working group strike meeting)/ Institutsvernetzung: Freitag, 12.02. 2010, 18:30, Aula am Campus


Bisherige Treffen:

29.10.2009 - Studierendenversammlung 14:30 Uhr, vor der Fachbereichsbibliothek / im HS 33
30.10.2009 - Studierendenversammlung 13:00 Uhr, HS 32
03.11.2009 – Studierendenversammlung 16:20 Uhr, Seminarraum II (Germanistik)
06.11.2009 - Studierendenversammlung 13:00 Uhr, Hs 32
13.11.2009 - Studierendenversammlung 13:00 Uhr, Hs 32
20.11.2009 - Studierendenversammlung 13:00 Uhr, Hs 32

Protokolle

29.10.2009: Protokoll herunterladen (PDF)
30.10.2009: Protokoll herunterladen (PDF)
03.11.2009: File:3-germanistik-protokoll.pdf

Aktionswoche

Wir möchten gerne während der Aktionswoche (16.11.-22.11.) am Dienstag und Donnerstag ein Germcafé machen. Wenn ihr Zeit und Lust habt mitzuwirken, tragt euch bitte unter folgender URL ein: http://www.doodle.com/qfruuqf8774wykkf

AG Forderungen Bologna Germanistik

Forderungen (vorläufige Version) Da die letzten Änderungen des UGs sich in jeder Studienrichtung anders auswirkten, ist es wichtig, auch auf Institutsebene Forderungen zu stellen. Wenn die Forderungen des Audimax- Plenums erfüllt werden, können auch unsere, auf das Germanistikinstitut abgestimmten, Forderungen umgesetzt werden.

--Forderungen bezüglich des Studienplans sind in Arbeit. Der erste Entwurf wurde am 13.11.2009 bei der Hörer_innenversammlung vorgestellt und diskutiert. Am 20.11.2009 wird der fertige Entwurf präsentiert.

Die Forderungen sind unter folgenden Punkten aufgeteilt und erläutert:

Studierbarkeit

Wahlfreiheit

Verbesserung der Lehr- und Forschungsqualität

Ebenso sind die Forderungen Finanzierung und Demokratisierung der Universität bei allen Punkten miteinbezogen.

AG "restliche Forderungen" und Vorschläge

Treffen: Montag, 2. November 2009- vorerst beim InfoPoint - und ab 16Uhr
Kontakt: Sophie (siehe oben) Zu behandelnde Themen/Schwerpunkte:

Wir haben uns bei den letzten Treffen Gedanken über die Punkte gemacht, die in den HörerInnenversammlungen gesammelt wurden. Unser Vorschlag wäre, dass sich zu den jeweiligen Punkten wiederum Arbeitsgruppen zusammenfinden (ähnlich wie die AG Bologna-), um möglichst effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Vor allem für die ersten drei Bereiche wäre es schön, wenn sich noch interessierte Leute fänden. (Achja, zur Form noch: fett=Überschrift, Unterpunkte=Ergebnisse unseres Brainstormings, kursiv=erste Schritte, was zu tun ist...). Die beiden Punkte Univis-Anmeldesystem sowie Mitbestimmung der Lehrinhalte sind nicht mehr extra aufgelistet, weil da ja schon fleißig gearbeitet wird:-)

Latein:

• institutsübergreifendes Problem

• mehr Angebot: größere Räume, mehr Sitzplätze

• Tutorium dazu?

• kostenlos, auch in Intensivkursform

• fächerspezifische Einteilungen: in manchen Studiengängen braucht man es mehr, in manchen weniger (Einteilung: Großes Latinum/Kleines Latinum?)

Mit anderen Instituten in Kontakt treten! (AG Vernetzung!)


Arbeitsräume:

• mehr!!!

• mit Arbeitsmöglichkeit: Steckdosen, Tische, trotzdem keine Bibliotheksatmosphäre, kein Konsumzwang

• wenn Hörsäle frei sind, sollte das bekannt sein! eventuell eine Liste beim Portier?

• muss keine institutseigene Räumlichkeit sein

• eventuell Beispiel an anderen Universitäten nehmen – TU?


Unterstützungssystem für ausländische Studierende:

• Buddysystem, bzw. bezahltes Buddysystem?

• Tutorium/Nachhilfe /Deutschkurse (gratis oder zumindest sozial gestaffelt)

unter Einbindung jener ausländischen Studierenden organisieren: in Kontakt treten!(eventuell: Forum im Internet)


Jobs für Studierende an den Unis

• in den Bereichen: Nachhilfe, Deutschkurse, Bibliothek

• Buddy-System

dieser Bereich wird momentan schon von Nora und mir bearbeitet; wir versuchen einerseits Kontakt zu deutschen Instituten zu knüpfen (wo Studierende üblicherweise viel einfacher Jobs an den Unis bekommen) und andererseits Kontakt zu NGOs aufzunehmen (Bsp: Verein Ute Bock) die möglicherweise Interesse an einer Kooperation mit dem Germanistikinstitut hätten (Stichwort: DaF, Deutschkurse für ImmigrantInnen,...).